Keep the Dream alive
Zitat von Jay: Er bemerkte die Getränke, die Lex fein säuberlich aufgestellt hatte. „Hast du was rausgefunden?“, schnellte es sogleich aus ihm heraus, denn ein Lex war nur dann immer mit vielen Getränken umgeben, wenn er entweder etwas feiern wollte oder weil er ein Mädchen klarmachte. Da Jay allerdings kein Mädchen war, fiel Letzteres schon mal weg.

In: RE: The devil's voice is sweet to hear [ Alle Zitate ]
September - Oktober 2004 Noch immer sind die Auswirkungen des Tsunamis deutlich zu spüren. Nachdem Dunedin samt Umgebung dem Erdboden gleichgemacht wurde, ist nichts mehr wie es vorher war. Freunde und Tribes wurden auseinander gerissen und die wenigen Überlebenden konnten sich nach Mosgiel retten, eine nicht weit entfernte Stadt etwas weiter im Inland.

Wetter Die Folgen des Tsunamis sind im September immer noch spürbar. Regen und Wind wechseln sich ab. Die Nächte sind meist von starken Regenfällen gezeichnet und lassen nur am Tag etwas nach. Sonne kommt nur vereinzelt raus. Die Temperaturen liegen bei 9 bis 15 Grad. Erst im Oktober zeigt sich Besserung. Die Regenfälle lassen nach und die Sonne zeigt sich öfter und lässt auch wärmere Tage zu. Der Wind nimmt ab. Bei 16 bis 22 Grad ist es angenehm mild..
Plot #1 - What a city gotta do Die Watchers, jener Tribe der Mosgiel beschützt, haben es sich zur Aufgabe gemacht, dass niemand auf der Straße schlafen muss. Es gibt so viele leerstehende Wohnungen in der Stadt, welche man durchaus sinnvoll nutzen kann.
News vom 10.07.2020 Wichtige News zum Plot #1, dem baldigen Zeitsprung und wie es weitergeht! [weiterlesen]
News vom 01.07.2020 Die vierte Blacklist ist online! [weiterlesen]
News vom 01.06.2020 Die dritte Blacklist ist online! [weiterlesen]
Das Team, bestehend aus Chelsea, Jascha , Rhys und Saby, sind immer für euch da und beantworten bestmöglich alle Fragen.
Hallo, Gast! Registrieren

Storyline
#1
Langsam und schwer waren die Schritte der jungen Frau. Sie hatte sich mehr oder weniger aus dem Meer geschleppt. Die Welle hatte sie erfasst und mit sich gezogen. Wie lange sie unter Wasser gekämpft hatte? Sie wusste es nicht. Es muss lange gewesen sein. Und es grenzte wohl eher an ein Wunder als an Können, dass sie hier stand und am Leben war. Ihre Kleidung war durchnässt, zerfetzt und schmutzig. Ihre blonden Haare lagen auf ihren Schultern und auch sie tropften nur so vor Wasser. Was war passiert? Ein Tsunami hatte ihre Heimat erreicht. Als Folge einen furchtbaren Erdbeben. Einige hatten sich retten können und waren vor dem Wasser geflohen. Aber einige hatten es auch nicht geschafft und waren von der riesigen Welle erfasst wurden. Durch den Ozean gespült. Das sie hier stand grenzte wohl mehr an ein Wunder als an etwas anderes. Sie hätte nicht mehr leben sollen und doch war es so. Sie lebte. Mit keuchendem Atem setzte sie sich in den Sand und sah sich um. Ihre Lunge brannte. Wo war sie nur gelandet? Das war definitiv nicht mehr Dunedin. Ihr Blick war unscharf und doch konnte sie in weiter Ferne Häuser sehen. Unbekannt für sie. Nicht vertraut. Vollkommen gleich. Es schien so als würde es dort Hilfe geben. Hilfe die sie ersuchte. Vielleicht würde sie dort ihre Freunde finden. Ihre Familie. Ihren Tribe. Seit diesem tödlichen Virus, welcher vor fünf Jahren alle Erwachsenen tötete, war ihr Stamm auch gleichbedeutend mit ihrer Familie. Sie fingen sie immer wieder auf. Halfen ihr. Stützten sie. Ganz gleich was andere von ihnen hielten, sie wusste wie sie wirklich waren. Und welchen Zusammenhalt die ganze Gruppe ausmachen konnte. Dort lag ihre Chance. Dort in dieser Stadt.

Zu wenig wusste das Mädchen von dem was auch in ihrer Stadt passiert war. Sie war von der großen Welle überrascht wurden. Dunedin aber war ausgelöscht. Dem Erdboden gleichgemacht. Einige hatten überlebt. Andere waren nicht mehr da. Verschollen. Oder in den Weiten des Ozeans versiegelt. Und wieder andere wurden von der Vergangenheit der Erwachsenen eingeholt. Sie waren gefoltert wurden. Gepeinigt. Schwer verletzt. Jene wenige die es überlebt hatten waren in diese Stadt geflohen. Die Stadt, welche die junge Frau in weiter Ferne gesehen hatte. Mosgiel. Nicht weit entfernt von Dunedin. Dort wo es noch ruhig und beschaulich war. Sie hatten nichts mitbekommen von dem was passiert war. Sie lebten ihr Leben. Ruhig, Beschaulich. Mit ihren eigenen Sorgen und Nöten. Dem täglichen Überlebenskampf. Wie würden sie auf die Neuankömmlinge reagieren? Würden sie ihnen wohlgesinnt sein? Würden sie sie akzeptieren? Oder waren die neuen Bewohner Feinde? Bedrohungen in ihren Augen? Eins war sicher, in Mosgiel gab es neue Regeln. Jenen an die sich alle halten mussten. Aber war das so einfach? War es leicht sich wieder anderen zu beugen? Sich neuen Tribes anzuschließen? Neue Abenteuer warteten dort. In dieser anderen Stadt. Jene die soweit weg war und noch so friedlich erschien. Aber war sie das wirklich? Es würde sich herausstellen. In dieser neuen Stadt, die so viele Möglichkeiten bereit hielt. Für jeden der es bis dort hin schaffte.
Das Rating ist L3S2V3 Wir basieren auf der Serie The Tribe und spielen nach dem Staffelfinale Unser Spielort befindet sich im neuseeländischen Mosgiel Seriencharaktere und fiktive Charaktere sind erwünscht Vorkenntnisse zur Serie sind nicht erforderlich Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung Scifi, Reallife Genre




Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste